Beitrag zu Doppelgänger – Das Gesicht der Anderen

Endlich: Doppelgänger- Das Gesicht der Anderen ist fertig!

Warum mich das so freut?

Nun, in dem Fall geht es mir nicht bloß darum, das Buch endlich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Tatsächlich muss ich sagen, freut es mich, dass der lange Leidensweg des Schreibens endlich ein Ende findet.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich mag das Buch wirklich sehr. Die Geschichte empfinde ich als stimmig, die Goldenen Zwanziger gehören zu meinen Lieblingsschauplätzen, und mit Schlesien verbinde ich selbst eine persönliche Zuneigung. Dennoch hat es mich Jahre gekostet, das Buch fertigzustellen.
Die allererste Grundidee meinerseits war es, das Buch in Hollywood spielen zu lassen, ähnlich wie Die letzte Wahrheit oder Die Ära der schweigenden Muse. Doch anders als bei den anderen Büchern, fand ich beim Doppelgänger niemals wirklich einen Zugang zum Hollywood der Zwanziger oder Dreißiger Jahre.
Ich schrieb etwa 100 DIN A 4 Seiten, bis ich mich das erste Mal dazu entschloss, das Buch für eine Weile beiseite zu legen und mich anderen Projekten zu widmen.
Es gab zu viele Handlungsstränge, ich fand keinen roten Faden. Es gab eine Menge Charaktere, die mir einfach nicht gefielen, ich verlor mich in dem Drumherum, doch der Kern der Geschichte konnte nicht weitergeführt werden.
Um mir meine Probleme stärker zu verdeutlichen, schrieb ich sie auf. Mir wurde bewusst, ich mag die Geschichte. Und grundsätzlich sah ich Potenzial. Trotzdem blieb ich bei meinem Entschluss, Hollywood und dem Doppelgänger für eine Weile adé zu sagen.

Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Länge des Zeitabschnitts, an dem ich das Buch beiseite legte. Doch eines Tages entschied ich mich, die Handlung aus Hollywood zu nehmen und sie nach Berlin zu setzen.
Zu diesem Zeitpunkt las ich eine Menge Bücher über die Weimarer Republik und über die Wilden Zwanziger in Berlin. Weg von der Prohibition Amerikas, hinein in die Inflation Deutschlands, sagte ich mir.
Berlin gefiel mir mehr als Hollywood. Und doch fand ich auch nicht hier wirklich in die Geschichte hinein. Allein die Stadt auszutauschen reichte einfach nicht aus.

Doch wie konnte ich dieselbe Geschichte, nur mit anderem Ausgangspunkt formen?

Bekannter Weise, war es in den Zwanziger Jahren für Frauen nicht einfach so möglich, eine große Karriere anzustreben. Die Protagonistin musste also einen Beruf oder einen gewissen Standard ihr Eigen nennen, der interessant genug auf der einen Seite, doch auch historisch korrekt auf der anderen war.
Die Schauspielerin verabschiedete sich.
Der Beruf der Journalistin gefiel mir dagegen sehr.
Eine Journalistin, die letzten Endes durch die Ehe mit einem reichen Ehemann an der Seite zu ungeheurem Wohlstand kam, das war es, was ich wollte!
Und doch…Berlin als Stadt ernennen konnte jeder.
Ich wollte die Geschichte in einer Stadt spielen lassen, in der man eine solche Geschichte heutzutage nicht mehr unbedingt erwartete. Und so kam ich zu…

Breslau.
Breslau, die Krone und Perle Schlesiens.
Mit dem neuen Hintergrund, frischen Charakteren und vor allem einer etwas abgewandelten Geschichte, fiel es mir auf einmal einfach, die Geschichte förmlich in die Tasten zu hauen.

Das einzige, was ich aus der Grundidee behielt, war die Zeit in der die Geschichte spielte. Die Zwanziger Jahre ziehen mich einfach an, wie die Motte das Licht 🙂

Der Fluch des Doppelgängers, wie ich es nannte, schien endlich vorbei zu sein. Plötzlich mochte ich die Geschichte, die Charaktere, die Zeit, in der die Geschichte spielte mehr und mehr.
Schlagartig war die Geschichte fertig.
Und ist nun bereit gelesen zu werden.

Doppelgänger – Das Gesicht der Anderen, dreht sich um die junge Frau Anita Ahlberg, die durch Geldprobleme einen nicht gerade koscheren Vertrag unterschreibt, der sie zur offiziellen Doppelgängerin der reichen Elisa Becker macht.
Was zunächst verlockend klingt, endet im Desaster. Ob es Anita dort wieder herausschafft?
Lest selbst!

Eure Pola

Aller Anfang ist schwer

Was ist für einen Autor schwerer zu verfassen, der Anfang oder das Ende?
Sicher, ich gestehe offen, sobald ich gen Ende schreibe, verfalle ich ein wenig in Lethargie – mit Absicht.

Denn im besten Fall mag man seine Geschichte und die dazugehörigen Charaktere und ist nicht gerade froh darüber, dass alles bald ein Ende hat. Was tut man also? Man schreibt gemächlicher, um das unvermeidbare Ende etwas hinauszuzögern.
Dennoch, wirklich Probleme habe ich bei Überlegungen nie, ein Ende für meine Geschichte herauszuarbeiten.
Was den Anfang betrifft…schon eher.
Bis ich in eine Geschichte hereingefunden habe, dauert es. Meistens bin ich wahnsinnig unzufrieden mit dem Anfang und ändere ihn mehrmals ab. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, den Beginn einfach herunterzuschreiben und später noch einmal alles zu überarbeiten, sonst sitze ich am Ende länger am Anfang einer Geschichte als am Gesamtwerk.
Jeder muss so schreiben, wie es für ihn am besten ist. Manche Autoren planen jede Seite akribisch, andere schreiben gerade so, wie es ihnen in den Sinn kommt…ich habe mir einen Mittelweg angewöhnt.
Der Anfang einer Geschichte ist ausschlaggebend für den Rest des Buches. Hier entscheidet auch der Leser, ob er das Buch überhaupt kauft. Deshalb sollte besagte Eröffnung vielversprechend geschrieben sein.
Doch am Ende klingt das immer einfacher, als es in der Realität nun mal ist. Schlaue Sprüche kann man beim Schreiben am wenigsten gebrauchen.
Ich für meinen Teil feile die meiste Zeit am Anfang, weniger am Rest der Geschichte. Das hat sicher auch damit zu tun, da man sich erst „warmschreiben“ muss. Auch die Charaktere sollen sich zunächst entwickeln, genau wie der Autor, der sich in die Geschichte hineinfinden sollte…
Für alle, die ähnliche Probleme haben, hier mein Rat:

Verzagt nicht bereits bei Beginn, schreibt einfach weiter, egal wie unzufrieden ihr damit seid. Am Ende bleibt genug Zeit, Schwachpunkte auszumerzen.
Auch wenn das bedeutet, die ersten zwanzig Seiten noch einmal komplett neu zu verfassen.
Denn: Manchmal merkt man erst im Laufe der Geschichte, dass ein anderer Anfang viel passender erscheint.

Oder anders: Man sollte dem sogenannten „Flow“ folgen und sich nicht stur an seine Grundidee klammern, sofern es nicht absolut notwendig ist.

Die Faustregel: 1. kommt es anders
2. als man denkt

Insofern, viel Spaß beim Schreiben!

Eure Pola

Beitrag zu Die Ära der schweigenden Muse

Da Die Ära der schweigenden Muse jetzt auch im Print erhältlich ist, finde ich, wäre es ganz nett, ein wenig über die Hintergründe zu berichten, weshalb ich das Buch überhaupt geschrieben habe.

Was denkt ihr?

Die Ära der schweigenden Muse schrieb ich als eines meiner ersten Bücher. Soweit ich mich erinnere, sogar vor Die letzte Wahrheit. Dies ist nun bestimmt sieben, wenn nicht mehr Jahre her.
Die Idee zu dem Buch bekam ich, nachdem ich mir im Fernsehen einst Billy Wilders Boulevard der Dämmerung anschaute. Darin spielt Gloria Swanson eine alternde Stummfilmdiva, für die sich in den Fünfzigerjahren niemand mehr zu interessieren scheint (Ein Fakt nebenbei: Gloria Swanson gehörte zu den berühmtesten Stummfilmdiven der Zwanzigerjahre, sie kannte sich demnach gut mit dem Thema aus.)
Der Film ist mit Wahrheiten und Halbwahrheiten über die Stummfilmzeit gespickt und auf jeden Fall wert anzuschauen.
Mich brachte ebendieser Film vor allem dazu, mich mehr mit dem frühen Hollywood zu beschäftigten. Ich fragte mich, ob Billy Wilder womöglich echte Schicksale porträtierte. Da ich seit meiner frühsten Kindheit Film- und Fernseheninteressiert bin, war es also nicht verwunderlich, dass ich anfing, mir die persönlichen Schicksale der ehemaligen großen Leinwandhelden einmal genauer anzusehen.

Sowohl Die Ära der schweigenden Muse als auch Die letzte Wahrheit sind Endergebnisse dieser Recherchen. Ich las haufenweise Bücher über die Stummfilm und frühen Tonfilmzeiten. Biographien von Leinwandlegenden und den Frauen und Männern hinter der Kamera. Traurigerweise gibt es viele Bücher nicht mehr im Handel zu kaufen, weshalb ich die Welt der Antiquariate für mich entdeckte (und die Sucht seitdem nicht mehr los wurde. Man findet wirklich die besten Bücherschätze in Antiquariaten).

Aber warum sind gerade Stummfilmschauspieler so besonders?

Nun, anders als heute gab es kein Fernsehen, kein Internet, keine Reality-Shows. Einen Schauspieler traf man damals meist am Theater an, doch der Stummfilm schien diese Leute für den Normalbürger plötzlich viel lebensnaher, gleichzeitig aber trotzdem zu einem unerreichbaren Idol zu verwandeln. Durch die Erfindung Film, war eine harte Ausbildung im Theater plötzlich nicht mehr unbedingt nötig, um Schauspieler zu werden. Viele Frauen und Männer kamen nach Hollywood, nicht zwangsläufig, um ihr Talent vorzeigen, sondern weil – genau wie heute- der Ruhm doch die größte Anziehung ausübte.

Bei ihren Fans wurden sie vor allem aufgrund ihres Aussehens geliebt (aber unterschätzen wir die Besetzungscouch nicht, die gab es damals wie heute und wurde im großen Maße auch gebräuchlich. Es ist eigentlich erschreckend zu sehen, wie viele Leinwandlegenden dort anfingen bzw. endeten. Männer wie Frauen). Als der Stummfilmstar Rudolph Valentino (seiner Zeit galt er als einer der hübschesten Menschen der Welt) starb, sollen sich vor Trauer einiger seiner Fans sogar selbst das Leben genommen haben, da sie sich ein Leben ohne ihren geliebten Star nicht vorstellen konnten. Stummfilmstars kann man somit durchaus als die ersten, richtigen Superstars der Filmgeschichte bezeichnen. Und anhand solcher Geschichten, wie die des Rudolph Valentinos, erkennt man vielleicht den Grund, weshalb von außerhalb der Beruf des Schauspielers seitjeher so beliebt ist. Wird man doch fast auf dasselbe Podest wie ein Gott gestellt. Diese Tatsache zieht die Menschen an, wie die Motte das Licht. Kein Wunder also, dass jeder jeden übertrumpfen wollte.

Allerdings veränderte der aufkommende Tonfilm alles. Die Schauspieler, die vor kurzem noch als Götter verehrt wurden, waren plötzlich nichts mehr wert, wurden mehr oder weniger aussortiert. Unpassende Stimmen oder Gesichter, die man nur mit dem Stummfilm verband, waren nicht mehr gefragt. Ein neuer Wind wehte in Hollywood. Die Veränderung stand an. Es war sozusagen ein Rundumschlag, der Hollywood in eine ganz neue Ära verfrachtete. Die Ära der Skandale, die Hollywood den Ruf des Sündenpfuhls verpasste, war vorüber. Vielleicht überzog die sonst so laute Glitzerstadt in jenen Jahren zum ersten Mal ein echter Schleier der Stille. In den Jahren, in den ironischerweise der Ton Einzug in die Filmwelt fand.

Und wie oben bereits erwähnt, ein Schauspieler besaß damals einfach nicht die Möglichkeit, sich selbst weiterhin mit seinem Profil in die Öffentlichkeit zu stellen. Bestand keine Nachfrage, hieß das eben kein Engagement und ein damit hinschwindendes Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit.
Es war nicht unüblich, dass Gerüchte aufkamen, ehemalige Stummfilmdarsteller, die einst massig an Geld verdienten, endeten plötzlich obdachlos und verarmt auf der Straße, in Psychiatrien oder aber sogar im Selbstmord.
Trotzdem gab es natürlich gleichermaßen diejenigen, die den Sprung ins Tonfilmdasein überstanden und größer denn je wurden. Greta Garbo, beispielsweise.

Die Ära des Stummfilms ist ein hochinteressantes Thema. Weder in diesem Beitrag noch in meinen Büchern konnte ich aber aufgrund des riesigen Umfangs alles wiedergeben, was sich damals ereignete. Es lohnt sich wirklich einmal einen Blick auf diese Zeit zu werfen, vor allem für Filminteressierte. Die Dramen und Skandale mögen hin und wieder vielleicht ein wenig zu stark oder zu minder dramatisiert worden sein (hängt vom Skandal ab), allerdings finde ich sie persönlich unterhaltsamer als diejenigen, die heute in der Regenbogenpresse abgedruckt werden. Vielleicht kommt das daher, dass ein Skandal früher einfach größere Konsequenzen besaß als heute und demnach ein wenig mehr Spannung in seinem Kern besaß.
Denn welcher Schauspieler setzt heute noch seine Karriere aufs Spiel, sofern er fremdgeht? Früher kostete ein solches Verhalten einem den Kopf. Heute gehört dies zum Alltag. Genauso wie uneheliche Kinder, Drogenskandale und andere moralische Verwerflichkeit.
Es ist gut, dass die Zeiten sich geändert haben. Ich persönlich würde nicht gerne in diesen Zeiten leben und bin mit den Annehmlichkeiten heutzutage durchaus zufrieden. Trotzdem ist es auch immer wieder interessant zu lesen, welche Persönlichkeiten damals eigentlich in Hollywood so mitgemischt haben.
Denn wer würde sonst noch wissen, dass Joseph Kennedy, seines Zeichens Vater von Präsident John F. Kennedy, angeblich eine Affäre mit Gloria Swanson einging, die damals die Boulevardpresse beherrschte?
Kommt einem bekannt vor?
Nun, nur wenige Jahre später, sagte man seinem Sohn eine Affäre mit einer Frau nach, die ebenfalls zu dem Zeitpunkt als besonderer Presseliebling galt. Marilyn Monroe.
Und da sagt mal einer, solche Geschichten könne nur Hollywood erfinden…

Eure Pola

Die Sache mit dem Fehlerteufel

Eines vorweg: Solltet ihr krasse Fehler in meinen Büchern bemerken, könnt ihr mir diese gerne schreiben.
Es kommt immer mal wieder vor, dass man sowohl beim Schreiben als auch beim Korrekturlesen (und das tue ich weitaus mehr als ein- bis zweimal) Dinge übersieht. Meistens natürlich Kommafehler, die sich gerne einschleichen, genauso wie Buchstabendreher oder anderes.
Mein Drang zum Perfektionismus treibt mich dazu, meine Bücher unnötigerweise andauernd nach Fehlern abzusuchen und leider erscheint es oft so, als finde man bei jedem Lesen neue.
Das kann einen in den Wahnsinn treiben.
Und egal wie oft man andere Leute Probelesen lässt, auch da fallen Fehler manchmal durchs Raster.
Natürlich ist das menschlich, das weiß ich nur zu gut, dennoch ist es ebenso äußerst ärgerlich.
Da ich vor einiger Zeit den Anbieter wechselte, was das Self-Publishing angeht, ist nun das Problem aufgetreten, dass ich nicht schnell eine Fehlerausbesserung machen kann, da eine Überarbeitung stets kostenintensiv ist. Und irgendwie finde ich das auch gut, denn das zwang mich, eine wichtige Erkenntnis zu lernen:
Manchmal muss man einfach loslassen und den Fehlerteufel akzeptieren. Man kann nicht zu 100% perfekt sein. Denn wenn man immer alles bis zur Perfektion treiben möchte, kommt man niemals weiter. Diese bittere Erfahrung habe ich machen müssen.
Hin und wieder muss man akzeptieren, dass man frühe Werke vielleicht auch durch die Unerfahrenheit im Schreiben hier und da etwas holperig empfindet – auch wenn die Selbstempfindung da nicht unbedingt mit der Fremdempfindung übereinstimmen muss. Auch als Autor muss man wachsen. Vor allem, wenn man als Teenager anfing zu schreiben. Speziell als perfektionistischer Autor ist diese Lehre wichtig. Höchstwahrscheinlich wisst ihr selbst, wovon ich rede, was? 😉
Deshalb: Einfach loslassen und weitermachen. Nur so entwickelt man sich weiter und schult sein Auge für kommende Projekte.

Einen schönen Tag euch!

Eure Pola

Ist ein neuer Self-Publisher-Blog von Nöten?

Ich kann diese Frage ganz klar beantworten: Wohl eher nicht, nein.
Man braucht keinen neuen Blog, indem jemand euch die Gründe erklärt, warum man schreibt, wie man schreibt, weshalb sich Charaktere auf die eine oder andere Art entwickeln. Man benötigt nicht erneut den Leidensweg eines Self-Publisher-Autors, wieso, weshalb oder warum man nun auf eigenem Wege versucht, seine Romane an den Mann oder die Frau zu bringen.
Davon gibt es wirklich genug im Internet zu finden.
Doch darum geht es im Grunde eigentlich auch nicht. Im Grunde begibt sich ein Leser auf ebendiese Blogs, weil man
– entweder dieselben Fragen hat, die ein Blogger in einem seiner Artikel beantwortet
– oder die Bücher des Autors las und nun mehr über ebendiesen erfahren möchte und dabei am Blogbeitrag hängenbleibt.
Insofern kann ich niemandem hier versprechen, keine Blogthemen über verschiedene Schreibweisen oder Charakterentwicklungen zu verfassen. Das möchte ich auch gar nicht. Ich kann nicht einmal versprechen, regelmäßig etwas zu posten.
Aber ich kann eines: Versuchen, dass man wenigstens für eine Weile an meinen Worten hängen bleibt, um so nachher eventuell auch auf meine Bücher aufmerksam zu werden.
Denn seien wir einmal ehrlich…genau darum geht es doch, oder nicht?

Insofern, einen schönen Tag!

Eure Pola