Blogartikel zu Die Adaire Chroniken – Ein Hauch von Geheimnis

Da ist es nun, der zweite Teil der ersten Staffel meiner Familiensaga! Ich bin wirklich froh, noch dieses Jahr das zweite Band veröffentlichen zu können und ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich vorweg nehme: Ein letztes Band wird folgen, bevor diese Staffel beendet wird.

Doch nun erst einmal zum aktuellen Band der Reihe:

Wenn ich im ersten Teil hauptsächlich Jordans Beziehung zu Stan und Clark beleuchtet habe, so lege ich das Hauptaugenmerk diesmal ein wenig stärker auf Erin und ihre vermeintlich erste Beziehung mit dem, ja man könnte sagen, Rowdie, Johnny Kerr.
Johnnys Geschichte und seine Liebe zu Autorennen basiert größtenteils auf einem „Hobby“ der amerikanischen Jugend in den 50er Jahren. Die beliebten Hasenfußrennen- oder in Englisch: chickie runs. Thematisiert wurden diese Dinge z.B. im James-Dean-Klassiker: Denn sie wissen nicht, was sie tun oder auch in Grease. Autorennen, die als Mutproben angesehen werden, nur um sich selbst zu beweisen und vielleicht sogar Mädchen zu imponieren. Jene Mutproben, die zeigen sollen, wer der vermeintliche Boss innerhalb einer Jugendgruppe ist.
Mir gefiel die Idee wirklich gut, vor allem, da die Rolle des Johnnys beinahe wieder aus dem Buch gestrichen wurde. Früher mehr als Füllfigur gedacht, habe ich von Anfang an irgendwie Gefallen an Johnny gefunden, weshalb ich seine Rolle am Ende ausbaute. Mir gefiel es, ihn als Rebell ohne Grund (Wortspiel, haha) hinzustellen, der im Grunde seines Herzens ein guter Kerl ist, aber dazu neigt, bei Herausforderungen mit schnellen Autos nicht nein zu sagen. Was Erin zuerst aufregend findet, wird hinterher Zweifel bringen. Und wie genau sich die Geschichte am Ende des Bandes auflöst – hört er auf oder macht er weiter? – nun das bleibt abzuwarten.

Währenddessen bringe ich auch Jacobs Rolle mehr in den Vordergrund. Dass der Junge eher dazu neigt, als das schwarze Schaf der Familie zu agieren, wurde wohl bereits im ersten Band deutlich gemacht. Diesmal jedoch wird Jacob anfangen, sein Taschengeld aufzubessern, indem er seinen Mitschülern Zigaretten und Bier verkauft. Jacob gerät rasch in Schwierigkeiten und Erklärungsnot. Aber sind sich seine Eltern wirklich bewusst, welche Ausmaße Jacobs kleines „Geschäft“ annehmen kann? Jacob selbst ist vielleicht frech und auch nicht wirklich ein Musterknabe, dennoch sehe ich die Rolle als sympathisch an. Vieles tut er im Glauben, keinen Schaden anzurichten, dazu hat er einen extremen Beschützerinstinkt seiner Mutter und Schwester gegenüber. In diesem Band wird die Liebe zu seiner Familie und jener Beschützerinstinkt mehr als einmal herausgehoben. Nichtsdestotrotz ändert es nichts an seiner rebellischen Grundeinstellung.

Jordan ist auf jeden Fall mehr als überfordert mit der gesamten Geschichte. Sie sehnt sich nach der früheren Normalität zurück oder wenigstens nach etwas Unterstützung, jedoch kann sie hier keine wirkliche erwarten und versucht ihren Kummer in Alkohol zu ertränken. Tief enttäuscht von Clark, dass dieser sie am Ende des letzten Bandes am Flughafen versetzte, versucht sie den Kontakt zu ihm abzubrechen. Aber wird ihr dies wirklich gelingen?

Dazu wird Stan eine Begegnung machen, die ihn selbst schockiert. Seine Gefühle zu Jill werden immer stärker, aber auch Jill hat eine Vergangenheit, wie wir aus dem letzten Band bereits erfuhren. Und jene Vergangenheit holt sie nun ein. Zunächst glaubt sie natürlich, Clark sei Schuld an allem und bricht den Kontakt zu ihm ab. Jedoch hat sie falsch gedacht und muss sich nun mit der neuen Situation anfreunden, obschon ihre Gefühle für Stan echt erscheinen, wenn auch zunächst leicht oberflächlich.
Die Beziehung zwischen Stan und Jill ist vielleicht sogar komplexer als jene zwischen ihm und Jordan, weil keiner der beiden wirklich weiß, wie viel sie einander nun wirklich bedeuten und was nur gespielt oder gar eingefädelt wurde. Wie genau sich die Beziehung entwickeln wird, wird sich in den nächsten Bänden ergeben, doch bereits jetzt ist klar: Jill ist ehrgeiziger als ihr Ruf. Sie ist keineswegs ein naives Blondchen und sie ist auch nicht manipulierbar, sondern manipuliert lieber selbst. Obschon der Charakter ebenfalls eine tiefe Verletzlichkeit in sich birgt.

Da ich nicht zu viel verraten möchte, denke ich, dass es besser ist, hier aufzuhören, bevor einige wichtige Spoiler verraten werden.
Nichtsdestotrotz möchte ich auch eine Vorausschau auf das Finale der ersten Staffel geben, wer also nichts erfahren will, hier aufhören zu lesen 😉

Im Finale wird Jacobs Charakterentwicklung weiter vorangetrieben, er wird mit seinem rebellischen Verhalten einen folgenschweren Fehler begehen, etwas, was man keinesfalls mit einer mauen Entschuldigung wiedergutmachen kann. Stan wird derweil einige weitere Erkenntnisse über gewisse Wahrheiten erhalten, währenddessen muss Erin mit neuen Schicksalsschlägen klarkommen, die sie langsam aber sicher brechen könnten, und Jordan, nun, Jordan wird wie immer versuchen, die Familie zusammenzuhalten, komme was wolle. Ob ihr das gelingen wird, wird sich zeigen.

Insofern bleibt mir nur zu sagen, bis zum nächsten Band, ich hoffe, wir sehen uns wieder!

Pola

Und hier geht’s zur Inhaltsangabe von Ein Hauch von Geheimnis

Blogbeitrag zu: Die Adaire Chroniken – Was vom Tage übrig blieb

Die Adaire Chroniken – Ein langer Weg zur Veröffentlichung

Die Adaire Chroniken Band 1 oder mittlerweile Staffel 1, ist eine Familiensaga, die bereits mehr als zehn Jahre alt ist. Die Idee hatte ich ungefähr mit 15 und wenn ich mich richtig erinnere, fing ich mit 16 oder 17 an, die Bücherreihe allmählich aufzubauen.

Ich möchte gar nicht direkt ins Detail gehen, warum ich mit der Veröffentlichung so lange gewartet habe, ich denke, der richtige Zeitpunkt war einfach noch nicht gekommen. Während dieser zehn Jahre des Wartens habe ich das Buch immer wieder überarbeitet und versucht, möglichst alles aus den Charakteren herauszuholen, was herauszuholen war, und stehe nun vor einem Buch, was eine gewisse Seitenzahl innehat und bei dem ich zum ersten Mal spüre, dass es jetzt tatsächlich soweit sein kann, es der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Da es bei BOD nur möglich ist, bis ca. 800 Seiten ein Buch zu verlegen, sah ich mich von Anfang an in der Bredouille, das Buch zu splitten. Die Frage lautete nur: In wie viele Teile?
Als ich die Geschichte damals in meinem Kopf zusammenreimte, hatte ich zunächst die Idee, die gesamte Geschichte in Kurzgeschichten mit regelmäßigen Beiträgen zu verfassen. Da E-Books gerade erst richtig aufkamen, aber die Systematik kaum mit der heutigen zu vergleichen war, wollte ich die Geschichte als eine Art Tagebuch in einem Blog zu verfassen, ließ es aber schließlich sein und formte die Geschichte zu Romanen, immer bedacht, den Haupt- und Nebengeschichten ein wenig wie in einer Seifenoper aufzubauen. Die Geschichten sollten die Leser unterhalten, und nicht so, wie es heute leider öfters ist, als moralische Anleitung zum Leben dienen. Man sollte sich fragen: Was passiert als nächstes und nicht gleich alles bis ins kleinste Detail analysieren und sich fragen, was man daraus für einen ethischen Nutzen ziehen kann und ob das alles auch ja realistisch genug gehalten ist.

Wie bereits erwähnt, während der letzten Jahre kam ich immer wieder dazu, die Geschichten rund um die Familie Adaire zu verändern. Am Ende ist dieses Buch herausgekommen.
Bekanntermaßen kam ich mittlerweile auf die Idee Bookisodes zu schreiben, also nahm ich die Gelegenheit am Schopfe und dachte mir: Das würde sich perfekt für die Adaires eignen und das Problem, zum Thema Buchaufteilung, lösen. Und so wurde aus der Bücherreihe mein nächstes Bookisodes Projekt.

Ich hoffe, der erste Teil dieser ersten Staffel gefällt Ihnen als meinen Lesern, denn die Reise der Adaires wird auf jeden Fall weitergehen. Die ersten paar Episoden sind immer auch eine Art Kennenlernen der Charaktere, der Ausgangspunkt, an dem wir uns beim Anfang einer Geschichte befinden. Ich habe deshalb extra erst einmal die Hauptcharaktere zum Kennenlernen vorgestellt und mich noch nicht auf den Rest konzentriert. Vielleicht wird ihnen ebenso auffallen, dass die Adaires nicht bloß in eine fiktiven Stadt, sondern auch in einem nicht benannten Land befinden. Warum das so ist? Dazu später mehr.

Ich hoffe, Sie auch beim nächsten Band als Leser wieder begrüßen zu dürfen. Und Sie sich fragen: Was wird als nächstes passieren? Ich kann Ihnen versprechen: Eine Menge! 🙂

Ihre Pola

 


Die Adaire Chroniken Staffel 1

Die Adaire Chroniken „Was vom Tage übrig blieb“

Converted 1.5. Der Dämon bricht los – Blogbeitrag

Da ist sie nun, die fünfte Episode von Converted. Diesmal sogar mit der Einführung eines neuen Charakters. Nur wird man rasch herausfinden, dass jene „Neue“ nicht unbedingt begeistert vom Treiben der Dämonen in Hel ist.
Linnea, eine sogenannte Amazone, wurde extra in die Stadt geschickt, um sich dem dämonischen Treiben anzunehmen und auf jeden Jagd zu machen, der ihr in die Quere kommt. Um nicht so viel über die Geschichte vorweg zu nehmen, dachte ich, ich werde zunächst ein bisschen erklären, was es mit den Amazonen auf sich hat.
Die Amazonen sind Dämonenjäger, die – in einer Art Gesellschaft oder Orden –  zusammen mit den Heraklen versuchen, die Dämonen auf der Welt mehr oder minder zu dezimieren. Entstammend aus der Antike, sind sie direkte Nachfahren von Herakles und Hippolyte. Mythologie-Interessierte wissen natürlich, von wem ich spreche: Dem berühmten Halbgott Herakles oder Herkules und Hippolyte, Königin der Amazonen.
Warum ich einen solchen Orden in die Geschichte einfüge? Nun, es ist praktisch im Sinne der Balance, dass auch Dämonen im Kreis des Lebens stehen und somit einen natürlichen Feind inne haben müssen.
Natürlicher Feind….da war doch was, oder?

Über die Amazonen und Heraklen möchte ich noch nicht genau ins Detail gehen, aber Fakt ist, ihr Orden oder ihre Gesellschaft, hat einige interessante Aspekte, in der ein paar bereits innerhalb der fünften Bookisode beleuchtet werden.
Noch erscheint Linnea hart und unerbittlich, was ihre Denkweise gegenüber unseren lieben Dämonen angeht. Mal sehen, in welche Richtung es sich entwickeln wird. Denn Fakt ist: Die Konvertierten werden Linnea nun des Öfteren über den Weg laufen.

Ebenfalls in dieser Geschichte: Áines Hintergrundgeschichte, bei der wir erfahren, wie genau sie eigentlich Graeme kennenlernte und warum ihre Eltern glauben, sie lebe in einer Nervenheilanstalt.
Für mich war es besonders wichtig, Áines Verletzlichkeit ein weiteres Mal hervorzuheben. Dadurch, dass ihr innerer Dämon hervorbricht, hören wir in dieser Folge nicht viel von ihr, sondern beleuchten mehr den Weg, der sie nach Hel brachte. Durch Graemes Hilfe lernt sie langsam zu akzeptieren, wer sie ist und ist viel glücklicher, als sie es jemals zuhause hätte werden können. Endlich ist sie unter gleichgesinnten, kennt die Wahrheit über ihr eigenes Ich und muss sich dafür nicht schämen. Eine Tatsache, die sie um einiges stärker gemacht hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Buches, betrifft die Situation zwischen Graeme und Harlow. Auch hier kann ich leider nicht viel zu schreiben, denn sonst verriete ich zu viel. Dennoch erfahren wir ein wenig mehr über die Hintergründe, die beide Dämonen verbindet. Außerdem wird ein Geheimnis von Graeme mehr oder weniger aufgedeckt. Ein Geheimnis, welches allerdings nur uns Lesern bekannt sein wird, aber zum Beispiel erklärt, weshalb Graeme oftmals viel kaltherziger agieren kann, als zum Beispiel Kat oder Áine.

Die erste Staffel ist nun in der zweiten Hälfte angekommen. Wir bewegen uns mehr und mehr gen Ende zu, die Höllenfahrt steht demnach tatsächlich kurz bevor. Es gibt einige unserer Freunde, die in den nächsten paar Episoden noch Geheimnisse erfahren werden. Vor allem über sich und andere. Dazu wird Luke eine Entdeckung über sich machen, der die Gruppe weiterbringen wird. Ein paar Folgen stehen noch aus, bis entschieden wird, wer den Kampf gegen Gut und Böse gewinnen wird.

Eure Pola!

 


Converted 1.5. Der Dämon bricht los

Converted Staffel 1

Converted – Verrat Der Blogbeitrag zu Converted 1.4.

Endlich, in der mittlerweile vierten Episode, wird nun das Geheimnis um die Konvertierten gelöst.

Warum haben sie einen guten Kern, warum werden sie gejagt und wer ist überhaupt verantwortlich für das alles?

Um nicht zu viel vorweg zu nehmen, werde ich erst einmal nicht darauf eingehen, denn vielleicht haben einige das Buch noch nicht gelesen und mir wurde bereits oft gesagt, ich neige dazu zu spoilern, also halte ich meinen Mund zu diesem Thema geschlossen 😉

Neben der Aufdeckung dieses Geheimnisses, dreht sich bei den Konvertierten untereinander alles um das Thema Verrat.
Ein Maulwurf innerhalb der Untergrundgesellschaft wurde entdeckt und natürlich lädt dies gleich zu Spekulationen ein.
In der letzten Episode haben wir herausgefunden, dass Cian ein Konvertierter ohne Wissen darüber ist. Wissen tut diese Kleinigkeit bislang lediglich Graeme (Harlow ebenfalls, aber hier zählt er nicht). Um Áine zu schützen, verschweigt er ihr weiterhin dieses Wissen, als dann aber herauskommt, dass er eventuell besagter Maulwurf sein kann, ist es nicht Graeme, der den Jungen in Schutz nimmt.

Dabei wird hier erneut der Fokus auf Graemes Antipathie Cian gegenüber gelegt. Konvertiert oder nicht, Graeme kann den Jungen nicht leiden. Wohl hauptsächlich aus dem Grund, weil er einen solch starken, emotionalen Einfluss auf Áine hegt.
Graemes eigene Beziehung zu Áine bleibt unterdessen weiterhin im Dunkeln. Wir wissen, sie bedeutet ihm eine Menge. Wieso, weshalb, warum? Diese Auflösung muss noch etwas warten, doch steuern wir langsam in Richtung Aufdeckung.

Trotzdem können wir ebenfalls sehen, wie ungern Graeme nach dem Verräter in den eignen Reihen sucht. Graeme möchte Cian als Maulwurf entlarven, denn alles andere zerstöre seinen Glauben an die Untergrundgesellschaft. Wenn sich herausstellt, jemand könne ihn verraten, was würde das in ihm auslösen?

Grenzenlose Wut, so viel ist sicher…

Und hier kommt Alyson ins Spiel.
Alyson ist ein Charakter, der gerade Reibung bei Áine auslösen sollte. Áine mag sie nicht und vertraut ihr ebenfalls von Beginn an nicht, während Graeme sich für sie verbürgt. Was das Thema betraf, wollte ich keinen großen, epischen Streit zwischen Áine und Graeme einbauen, sondern lieber die Erwachsenen von den Teenagern trennen und jeden seine eigene Fährte nachgehen lassen. Das hatte vor allem den Grund, weil die Geschichte bereits ziemlich weit fortgeschritten war und ein Streit die Handlung mehr oder weniger unnötig in die Länge gezogen hätten. Jemandem zu misstrauen kann diverse Gründe haben. Da muss nicht zwangsläufig ein schlimmes Verbrechen hinter stehen.
Natürlich denkt man sofort, Áine  sei eifersüchtig auf Alyson, dennoch darf man Áines Instinkt nicht komplett ignorieren. Nebenbei vertraut sie Graeme und ist der Meinung, wenn dieser Alyson mag, habe das auch einen Grund. Da sie ihr Bauchgefühl eben nur auf ihr Bauchgefühl fußt und keine Beweise hat, ist es schwer für sie, die vermeintliche Wahrheit hinter der Fassade zu erkennen. Genau deshalb ist der Abstand zwischen ihr und Graeme in dieser Folge mehr von Bedeutung, als ein Streit es hätte lösen können.

Gerade weil der Prolog so unglaublich lang ist, ist die Folgegeschichte im Großen und Ganzen etwas kürzer ausgefallen, deshalb fielen vor allem Kampfszenen der Kürze zum Opfer. Trotzdem fand ich es wichtig, den Prolog so klar wie möglich zu gliedern und so endlich die Geschichte der Konvertierten zu erzählen.

Durch diesen Prolog erfahren wir eine Menge über Harlow und wie die Welt aussah, bevor die Konvertierten existierten.
Gerade für die kommenden Episoden spielt die vierte Episode deshalb eine so große Rolle. Wir bekommen mehr Informationen über die Prophezeiung, und auch der Ciffhanger am Schluss wird einige Änderungen beherbergen, die das Konstrukt der Serie verändern werden. Es sind in dieser Episode hauptsächlich die Details, die von besonderer Wichtigkeit sind. Dazu werden wir eine Entdeckung bezüglich Graeme machen, die zunächst für einen Schockmoment sorgen wird. Außerdem sehen wir, wie sich der Blutschwur auflösen wird.

Im Grunde soll Episode vier vorbereitend für den fünften Teil sein, eine Art Einleitung, die den zweiten Teil der Staffel einläutet. Denn während wir in den ersten drei Teilen unsere Charaktere hauptsächlich kennenlernen durften, nimmt die Charakterentwicklung und auch die Geschichte nun volle Fahrt auf.
Und zum Abschied noch ein kleiner Hinweis für das nächste Band: Ab Episode fünf wird ein weiterer Charakter eingeführt. Wer, wie, was, wieso…nun, das erfahrt ihr, wenn es soweit ist 😉

Viel Spaß mit dem Lesen,
eure Pola

 

Converted 1.4. Verrat Zusammenfassung

Converted – Überwindungen Der Blogbeitrag zu Converted 1.3.

Die dritte Bookisode von Converted betrifft ein Thema, in dem es – wie der Titel schon sagt – um Überwindungen geht.
Hier vor allem um die Überwindung, jemandem zu helfen, für den man zweifelhafte Gefühle hegt, beziehungsweise jemandem, von dem man weiß, dass er einen verraten wird.

In jener Episode betrifft das Cian.

Wie wir bereits erfahren durften, haben Áine und Cian eine gemeinsame Vergangenheit, auf die sie zurückblicken können. Eine Vergangenheit, die am Ende mehr Probleme als schöne Erinnerungen brachte.

Die letzte Episode zeigte uns, dass sich Cian dem Bösen anschloss. Oder besser gesagt: Er schloss sich Harlow an, einem Dämon, der die Welt in die Apokalypse ziehen möchte.

Wieso, weshalb oder warum dies geschah, dies blieb offen. Nun, in der neuen Episode werden die Hintergründe darüber beleuchtet. Was geschah mit Cian? Warum schloss er sich gerade Harlow an? Schließlich gibt es eine Menge reiner Dämonen, die zwar Harlow unterstehen, aber nicht unbedingt seine rechte Hand darstellen.

In jener Episode gerät Cian in Schwierigkeiten. Ein anderer Dämon verletzt ihn so schwer, dass er dem Tode geweiht ist, sofern ihm niemand hilft. Das Problem: Die einzigen, die es tun könnten, sind die Konvertierten. Und bis auf Áine hat Cian wirklich bei niemandem einen Stein im Brett.

Deshalb werfen wir in jener Episode ebenfalls einen Blick auf den inneren Konflikt, der vor allem in Graeme herrscht. Noch vor kurzer Zeit wollte Cian ihn umbringen – doch durch Cians schwere Verletzung ist Graeme nun gezwungen, sich zu fragen, ob er dem Jungen helfen will. Oder: Ob er Áine helfen will.

Dabei geht es Graeme gar nicht wirklich um Cian und seine Tat per se, er macht sich auch Sorgen um Áine, wie wir in der letzten Episode herausfanden. Denn letztlich kann man ihn nicht gerade als großen Cian-Fan betrachten.

Am Ende des Tages wird ein schreckliches Geheimnis aufgedeckt, das Graeme zum Handeln zwingen wird. Aber in welche Richtung?

Wie bereits oft erwähnt, spielt das Buch Anfang der 2000er. Und ich versuche immer mal wieder ein wenig Information auch über die damalige Zeit in die Geschichten hereinzubringen. Wir kennen Klapphandys, Klingeltöne und auch die ersten, richtigen Probleme, die die Freiheit des Internets hergab und die oftmals die Teenager von damals betrafen.

Wenn ich an die 2000er Jahre zurückdenke, so erinnere ich mich an ein Thema, was ziemlich lange Thema diverser Nachrichten gewesen ist:

Das illegale Herunterladen von CDs und das Brennen solcher Alben.
Ob die Warnung im Fernsehen oder auch in Zeitschriften kam, man wurde andauernd gebeten, das Urheberrecht zu schätzen und auch an die Warnungen erinnert, was passiere, wenn dies nicht passierte. Jeder, der zu dieser Zeit aufwuchs und nur ein Taschengeld vorweisen konnte, weiß mit Sicherheit noch, wie teuer teilweise Maxi-CDs waren, bei denen man zwei oder drei Lieder wiederfinden konnte.  Ich selber erinnere mich, wie leer meine Geldbörse am Ende des Monats gewesen ist, wenn ich erst mal auf VIVA, MTV und Co. die neuesten Musikvideos gesehen habe…Da das Internet seinen Weg immer mehr in das Leben der Leute bahnte, war das natürlich die perfekte Basis für illegale Downloads. Genau aus diesem Grund habe ich das Thema kurz angeschnitten, auch weil dies früher so oft ein Thema gewesen ist. Vor allem, da gerade Áine besessen von Musik ist und eher eine Person ist, die eine „Schwamm-Drüber-Denkweise“ an den Tag legt, während Kat eine sehr ehrliche Person ist, die Regeln achtet und arge Probleme hat, wenn andere das nicht tun.

Nun gut, ich hoffe, euch gefällt die neue Bookisode, mir hat sie Spaß gemacht zu Schreiben.

Episode 1.4., auch „Verrat“ genannt, wird voraussichtlich erst um Frühjahrsbeginn erscheinen.

Eure Pola


Converted 1.3. Überwindungen

Converted 1.3. Überwindungen im Handel!

Converted: Entscheidungen – Der Blogbeitrag zu Episode 2

Hallo ihr Lieben,

wie ihr gesehen habt, ist Episode 2 der Converted-Reihe ab dem 18. Dezember 2018 offiziell im Handel erhältlich.

Wie gewöhnlich folgt deshalb mein Blogbeitrag 😉

Im zweiten Teil meiner neuen Buchserie wollte ich vor allem ein wenig stärker auf die Beziehung zwischen Áine und ihrem Exfreund Cian eingehen – oder besser gesagt, auf ihre Vergangenheit.
Wie wir gen Ende des ersten Bandes erfuhren, steht Cian im Verdacht, Graeme attackiert zu haben.
Natürlich ist dies für Áine erst einmal ein Schock, der nur schwer zu verdauen ist, doch das, was sie danach über erfährt, reißt ihr den Boden unter den Füßen weg.

Mir war es wichtig, die Charaktere und auch ihre Vergangenheit diesmal ein bisschen stärker vorzustellen. Während Áine im ersten Teil sehr taff wirkte, so zeigt sie sich im zweiten Teil deutlich verletzbarer. Es wird offensichtlich, wie einsam sie eigentlich war und dass sie sich – genauso wie auch Kat – wünscht, zu irgendjemandem dazuzugehören. Áines verletzliche Seite wird im zweiten Teil eine große Gewichtung zugemessen. Hinter ihrer kämpferischen Art steckt eine sensible Seite. Während Kat ihre auslebt, so versteckt Áine sich oft hinter ihr und es wird nicht oft deutlich erkennbar, wie viel Herz eigentlich in ihr stecken kann.

Außerdem lernen wir weiteres über Graemes Beziehung zu Áine. Sein Beschützerinstinkt ist ihr gegenüber besonders stark ausgeprägt. Seine Handlungen sind stets durchdacht und doch agiert er gerade bei Áine des Öfteren weniger rational als er es gewohnt ist – und vielleicht auch mehr als ihm lieb ist. Wieso das so ist, wird in den kommenden Episoden deutlicher, versprochen.

Auch über Luke und dessen Vergangenheit lernen wir etwas. Besonders Graeme zeigt eine klare Kante, was seine Zukunft betrifft, und doch wird auch in dieser Beziehung wieder deutlich, wie stark Graemes Verlangen danach ist, die Welt vor dem Abgrund zu bewahren.
Obschon er ein Dämon ist, möchte er die Welt erhalten und die Balance bewahren.
Es wird schnell klar: Graeme ist zwiespältiger als man annehmen könnte. Auch er ist von einer geheimnisvollen Vergangenheit umgeben, hat Dinge erlebt und erfahren. Was für Dinge ihn prägten, nun, das werde ich später preisgeben. Ein bisschen Spannung muss schließlich erhalten bleiben 🙂

Was Kat betrifft so setzt sie sich in dieser Episode ihren Ängsten aus. Ihr wird zum ersten Mal das richtige Ausmaß ihrer Kraft bewusst. Für sie eine absolute Neuheit, denn im Grunde empfindet sie ihre Kraft als Bürde, etwas was sie ablegen möchte. Gen Ende wird deutlich, dass – obwohl Áine und sie so verschieden sind – die beiden Mädchen viel gemein haben und einander respektieren und vertrauen – obschon sie sich noch nicht lange kennen. Die zarte Bande der Freundschaft ist also vorhanden.

Vielleicht ist es im vornherein schwer zu sehen, doch der Converted – Entscheidungen hat einige wichtige Wege für die kommenden Episoden geebnet. Jene Dinge, die die Charaktere erfuhren werden sie eine ganze Weile weiter beschäftigen. Denn am Ende führt es sie zu ihrem Endgegner. Und am Ende entscheiden ihre Handlungen darüber, ob sie die Prophezeiung erfüllen und die Erde retten werden oder ob Harlow über sie gewinnt und die Hölle geöffnet wird und alles verschlingt, was wir kennen und lieben.

Eure Pola

Was sind Bookisodes und warum schreibe ich sie?

 

Bildrechte: Pola Swanson

Bookisodes oder Novelsodes sind eigentlich nichts anderes als mehrere Kurzgeschichten, die im Großen und Ganzen zu einer großen, zusammenhängenden Geschichte aufgebaut werden. Ähnlich wie Fernsehepisoden, die am Ende zu einer Staffel aufblühen.
Ich bin ein großer Fan von diesem Genre, denn ich selbst neige beim Schreiben dazu, eher längere Kapitel zu schreiben, die man im Nachhinein gut zu einzelnen Episoden umbauen kann.

Den Schreibstil á la Bookisodes habe ich – anders als erwartet – nicht bei Converted das erste Mal ausprobiert, sondern bei einer bisher unveröffentlichten Bücherreihe meinerseits. Während des Schreibprozesses fiel mir auf, dass meine Ideen bezüglich der Geschichte weitaus vielfältiger sind, als dass sie in einen Bücherteil allein passen. Am Ende habe ich überschlagen und festgestellt, ich lag bei über 700 Seiten, sobald ich das Buch in das finale Layout setze.

Eventuell kein Problem für einen Verlagsautor, gibt es ja durchaus zahlreiche Autoren, die gerne mal etwas mehr schreiben. Bei Self-Publishern jedoch kommen da einige Probleme auf einen zu – sofern man sein Buch auch in den Print setzen möchte.

Zunächst kommt der Verkaufspreis, der bei einer hohen Seitenzahl gerne mal einen stolzen Preis erreicht. Das kommt schlicht aus dem Grund, da jedes bestellte Buch einzeln gedruckt wird und nicht in einer Gesamtauflage erscheint. Somit steigen die Druckpreise pro Buch und mit ihm der Preis. Daran kann man als Autor einfach nichts ändern und es ist für mich auch verständlich und fair, denn letzten Endes entstehen nun mal Kosten, die gedeckt werden müssen.

Neben jenen Kosten kommt dann aber auch noch ein weiteres Problem. Die maximale Seitenzahl der Bücher darf bei BOD nicht die 700 überschreiten. Übersetzt bedeutet das, ob ich will oder nicht, ich muss mein Buch ohnehin splitten.

Was macht man also?

Da kamen die Bookisodes ins Spiel.

Ich muss vorne weg sagen, ich wollte mein Buch nicht verkleinern, sondern die gesamte Geschichte behalten. Und da ich dieses Buch ohnehin in einer Art Episodenturnus schrieb, passte alles perfekt zusammen.

Und bislang gefällt es mir gut.

Auch Die letzte Wahrheit gestaltete ich damals bereits leicht Episodenhaft. Das fällt bei der ersten Betrachtung eventuell nicht sofort auf, da ich das Buch schließlich als Stand-Alone veröffentlichte und die Geschichte demnach stärker zusammenraffte. Doch wenn ich ehrlich bin, ist mir der Gedanke durchaus gekommen, auch diese Geschichte vielleicht noch einmal im Episodenturnus zu verfassen. Damals war ich aus Platzgründen leider gezwungen, einige Ideen zu verwerfen, die ich noch für das Buch hatte. Für einen weiteren Band hätten sie nicht mehr in die Entwicklung der Geschichte hineingepasst. Wären sie allerdings ins Originalbuch gekommen, hätten sie den Rahmen des Buches schlicht gesprengt. Damals wollte ich schließlich einen Roman verfassen. An Bookisodes dachte ich noch gar nicht.

Ich würde die restlichen Geschichten rund um Aubrey, Erin und Natalie gerne erzählen, allerdings fehlt mir momentan die Zeit dafür. Insofern kann ich nicht versprechen, diese Idee wirklich umzusetzen.

Das schöne an den Bookisodes ist: Man darf einfach mehr Material in die Geschichten einfügen. Für die Charakterentwicklung ist das wohl der größte Vorteil. Gerade als Autor verbringt man viel mehr Zeit mit seinen Charakteren und schafft es so, sie (hoffentlich) facettenreicher aufzubauen. Es bleibt einem Platz für Geschichten, die auf den ersten Blick vielleicht den roten Faden nicht weiterbringen, dafür aber die Handlungsweisen der Charaktere besser in den Vordergrund rücken. Eben genau wie bei Fernsehserien, wo hier und da Episoden eingebaut werden, die Charaktere mehr beleuchtet, für die Staffelgeschichte aber dann eher unwichtig erscheinen.

Das ist auch der Unterschied zwischen „normalen“ Bücherreihen und Bookisodes. Bookisodes bestehen nicht aus 300 oder 400 Seiten, sondern sie sind vom Umfang her als Kurzgeschichten oder Novellen angelegt. Während jeder Teil einer Bücherreihe wieder eine Geschichte erzählt, die am Schluss vollendet wird, so muss dies nicht der Fall bei Bookisodes sein. Vereinfacht kann man sagen: Eine Staffel Bookisodes ist gleichzusetzen mit einem Teil einer Bücherreihe.

Natürlich ist nicht jede Geschichte auch Bookisode Material. Man muss einen Stoff haben, den man ziehen kann, der lange vorhält, ähnlich wie im Fernsehen. Vieles eignet sich nur zum Stand-Alone.

Zieht man hier auch einen Vergleich zur Filmwelt, so kann man sagen: Die Stand-Alones sind die Filme der Bücherwelt.

Und wie geht’s mit meinen Bookisodes weiter?

Am Ende des Tages muss ich gestehen, ich plane vorerst nicht , die Bookisodes auch im Print herauszubringen. Die Kosten dafür sind ein wenig zu hoch und außerdem wird mir bei der Masse an Seiten (die am Ende dabei rauskommen) auch kaum die Möglichkeit bleiben, über das Self-Publishing ein ganzes Buch herauszubringen – wieder einmal wäre ich gezwungen zu splitten. Eine Gesamtedition wäre dementsprechend nur als E-Book möglich. Das wird der Markt ähnlich sehen, denn sonst wäre der Büchermarkt von Bookisodes sicher bereits überschwemmt. Schließlich habe ich die Bookisodes nicht erfunden.

In Zeiten von E-Books ist diese Art zu Schreiben möglich, was ich sehr schön finde. E-Books haben den Vorteil, dass man viel öfters auch kleinere Geschichten anbieten kann. Schließlich muss nicht jede Geschichte aus 500 Seiten bestehen. Manche Geschichten sind auch in 50 Seiten erzählt und genauso unterhaltsam.
Außerdem – wenn man den finanziellen Aspekt des Verbrauchers betrachtet – entscheidet der Leser natürlich auch so von Episode zu Episode, ob die Geschichte einen anspricht oder nicht, und somit entscheidet jeder selbst, wie viel man für die einzelnen Episoden ausgeben möchte.

Nichtsdestotrotz freue ich mich, die Bookisodes nun endlich veröffentlichen zu dürfen. Was genau noch folgen wird…nun das wird sich zeigen.

Für die erste Staffel Converted sind 10 Episoden geplant. Insofern könnt ihr euch darüber bereits freuen.

Bis dahin, alles Gute!

Eure Pola

Die Titelnamen der ersten vier Episoden von Converted sind nun veröffentlicht!

Vielleicht seid ihr in etwa genauso neugierig wie ich und freut euch bereits auf die folgenden Episoden der Converted Bookisodes. In dem Fall habe ich nun eine kleine Überraschung für euch.

Hier folgt eine erste Veröffentlichung der kommenden Episodentitel von Converted:

1.1. Der Anfang

1.2. Entscheidungen (voraussichtliche Erscheinung: Dezember 2018)

1.3. Überwindungen

1.4. Verrat

Auf die Episoden selbst müsst ihr noch eine Weile warten, dennoch könnt ihr vielleicht selbst ein wenig grübeln, was in den kommenden Geschichten so alles passieren kann oder wird.

Zehn Episoden sind für die erste Staffel geplant, demnach wird noch einiges auf Áine und co. zukommen. Seid gespannt 😉

Zu Converted: Das Erstellen einer Staffel

Eifrig bin ich dabei, die zweite Episode der ersten Staffel Converted zu korrigieren, um es für den Vertrieb freizugeben.

Mit ein wenig Glück ist diese im Dezember 2018 erhältlich.

Die zweite Episode soll direkt an das Ende der ersten anknüpfen und auch eine kurze Reise in die Vergangenheit offenbaren.

Generell macht es mir sehr viel Spaß, Episode für Episode zu verfassen. Man bekommt so einen etwas breiteren Spielraum, was die Geschichten oder auch die Hintergründe, die Charaktere betreffend, angeht. Anders als bei den normalen Romanen muss ich mich nicht immer fragen, ob ich mich in der Geschichte verliere, da ich theoretisch eine Zwischenepisode ins Geschehen einbringen kann.

Sicherlich dauert es auch Zeit, die Episoden zu schreiben und zu gestalten, allerdings habe ich immer das Gefühl, weiter voranzukommen, was das Schreiben einfacher macht. Dazu haben die Charaktere weitaus mehr Zeit sich auszuleben. So verrückt wie es klingen mag, aber man lernt seine Charaktere um einiges besser kennen.

Ich freue mich schon jetzt, die Charakterzüge auszubauen und auch neue und Widerkehrende Rollen einzubinden. Das Spektrum der mystischen Welt ist breit und bietet viele Möglichkeiten.

Generell habe ich für die erste Staffel Converted versucht ein Layout zu gestalten, was es mir ermöglicht, allen Lesern die Welt von Áine und Co. zu offenbaren und gleichzeitig aber die Hauptgeschichte rund um die Höllenfahrt am Laufen zu halten.
In den nächsten Episoden tauchen wir mehr in die Vergangenheit von Áine, Graeme, Luke oder auch Kat ein. Doch auch über Harlow werden wir vielleicht erstaunliches erfahren.

Wer möglicherweise schon gespannt auf die neue Episode Converted ist, kann hier schon mal in der Vorschau lesen, wie es weitergeht:

Deine Vergangenheit bleibt immerwährend präsent.

Genau diese Erfahrung muss der konvertierte Rachedämon Áine Bailey machen, nachdem sie herausfand, dass ihr Exfreund und Dämon Cian einen Mordanschlag auf ihren Ziehvater Graeme verübte.

Doch kämpft Cian wirklich für die böse Seite und hilft Áines Nemesis Harlow, die Hölle auf Erden losbrechen zu lassen? Áine fällt dies zu glauben zunächst mehr als schwer, war Cian doch ihre erste, große Liebe.
Allerdings verbarg Cian ein schreckliches Geheimnis, welches Áine nun endlich offenbart wird…

Und was passiert mit dem Menschen Luke?

Hatte dieser just erfahren, dämonische Züge sein Eigen zu nennen, wird nun klar, jene Entdeckung bedeutet keinesfalls etwas Gutes. Ist er am Ende vielleicht gar nicht so unschuldig wie er vorgibt zu sein?

Eines ist jedem bewusst…die Zeit der schweren Entscheidungen naht…

Ich hoffe, einige haben jetzt schon Lust aufs Lesen bekommen. Ich bemühe mich kräftig, die Episode in nächster Zeit erscheinen zu lassen.

Eure Pola

Blogbeitrag zu : Converted – Der Anfang

Hallo, liebe Leser!

Endlich ist es da! Die erste Episode der ersten Staffel Converted.

Erste Episode? Erste Staffel?

Genau, für die Bücherreihe rund um Áine (sprich: Ahn-Ye), einen konvertierten Rachedämon (Was genau „konvertiert“ bedeutet, erklärt sich im Buch – also unbedingt lesen 😉 )die dazu auserwählt wurde, die Erde vor einer baldigen Höllenfahrt zu retten.
Da ein solches Thema zweifelsohne eine Vielzahl von Ideen einschließen kann, entschloss ich mich, diesmal etwas anderes zu probieren und einzelne Kurzgeschichten zu schreiben, die am Ende zu einer Art Staffel zusammenwachsen. Ergo, einem zusammenhängenden Konstrukt, ähnlich wie im Fernsehen.
Eine solche Art zu schreiben, ist seit der Erfindung der e-books und dem Selfpublishing vielleicht nicht neu, allerdings auch nicht so gewöhnlich wie man denken könnte. Ich habe mich klassisch dazu entschlossen, den einzelnen Kurzgeschichten den bekannten Namen Episoden zu geben, allerdings findet man diese Art zu schreiben u.a.  ebenso unter den Namen Bookisodes oder auch Novelsodes.
Ich mochte diese Art zu schreiben eigentlich schon ziemlich lange, allerdings ist es – sofern man vorhat ein Buch einem Verlag zu schicken – eher schwer umzusetzen, weshalb ich lange beim klassischen Stil des Bücherschreibens hängenblieb. Die letzte Wahrheit ist vielleicht vom Stil her ähnlich geschrieben, auch hier überlappen sich einzelne Lebensgeschichten hin und wieder oder aber die Storylines stehen für sich selbst.

Doch zurück zu Converted.
Converted spielt im Jahre 2003 in einer kleinen Stadt namens Hel. Vergeblich wird man den genauen Standpunkt der Stadt in den Geschichten suchen. Ehrlicherweise kann ich gestehen: Ich weiß selbst nicht genau, wo sich Hel befindet, denn ich habe mir absichtlich keine Gedanken bei dem Standort gemacht, so kann ich die Geschichte viel freier gestalten, ich muss auf wenig Rücksicht nehmen, sondern kann die Storylines formen wie ich möchte.

Converted ist eine Fantasy-Geschichte. Die Figuren (Rachedämonen, Grendel, Teufel, Vampire, etc…) basieren auf Mythologien, Sagen oder Märchen. Dabei habe ich absichtlich Wert darauf gelegt, das Buch nicht allzu stark in die Brutalität abdriften zu lassen, wie mancher sich eventuell erhoffen mag, sofern er hört, dass es um die Apokalypse oder den Teufel geht.

Die erste Staffel Converted umfasst zehn Einzelepisoden. Erst einmal werde ich jede Episode einzeln als e-book herausbringen. So kann jeder schauen, ob ihm die Episoden gefallen.
Ich hoffe, ihr werdet einen Blick auf Áine und ihre Freunde werfen, es lohnt sich auf jeden Fall!

Eure Pola